Tue, 30 Sep 2008
Einführung für LVM unter Linux
Bis zu meiner kürzlich vorgenommenen Debian-Neuinstallation auf einem
Laptop habe ich mich nie um die mögliche Nutzung eines
Logical Volume Managers (LVM) gekümmert -
und immer die herkömmliche Partitionierung meiner Festplatten vorgenommen.
Diesmal aber nutzte ich die von Debian gebotene Möglichkeit, schon gleich während der Installation das
gesamte Dateisystem (bis auf /boot) mit
dm-crypt zu
verschlüsseln. Um nicht nach der Einrichtung für jede verschlüsselte Partition ein Passwort
eingeben zu müssen, ist die Nutzung von LVM durch den Debian-Installer sehr praktisch - und man muss nicht
mehr nach anderen Lösungen für das Problem suchen: Es wird einfach eine Volume Group angelegt, die die verschiedenen
Logical Volumes enthät...
Eine schöne kleine Einführung, was die Unterschiede und die Vorteile der Logical Volumes gegenüber
starrer Partitionierung sind, gab Matt vor ein paar Tagen in seinem Blog:
Standalone Sysadmin: Introduction to LVM in Linux
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Mon, 18 Aug 2008
Byebye Apple Computer
Die Seite Bye-bye Apple Computer darf es eigentlich
gar nicht geben... Mac-User sind ihren Produkten doch
so treu wie sonst nur die
Katholen ihrer Kirche - dachte ich zumindest immer (wenn auch - natürlich - in ihrem Kult viel stylischer
und trendiger).
Wen dieser unsägliche Hype um die ganzen i*-Produkte auch schon immer nervte, wird das
neue Blog als Bestätigung lesen, man habe es ja
schon immer gewusst. Treue Mac-Enthusiasten könnten ein wenig ins grübeln kommen, wenn sie die
ausführliche Begründung für einen
hier nun als nötig erachteten Wechsel vom Mac zu Linux studieren.
Dreizehn Jahre lang war der Blogger ein begeisterter Mac-User, und schreibt nun über seine Erfahrungen mit
dem Wechsel zu einer Linux-Distribution. Bisher sind Vergleiche zwischen beiden OSes zu lesen, über
Systemverschlüsselung (dm-crypt statt FileVault) und
Dateiverwaltung (Nautilus vs. Finder).
Das Ganze ist als Work-in-Progress zu verstehen, parallel zu den jeweiligen Wechselerfahrungen wird berichtet - und
das bisher sehr lesenswert und informativ.
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Wed, 18 Jun 2008
Proxy-Leid
Die hauptsächliche Frage schonmal vorweg: Warum um alles in der Welt
sind diese bescheuerten Desktop-Umgebungen wie Gnome und KDE eigentlich auf
die Idee gekommen, fast nur noch zentrale Proxy-Einstellungen zuzulassen?
In Ktorrent funktioniert neuerdings die Funktion des �HTTP-Tracker-Proxy�
nicht mehr, die muss man nun zentral im Konqueror eingeben. Ebenso der
Newsreader Akregator: benutzt auch die Einstellungen Konquerors.
Im Gnome-Desktop das gleiche Bild: Ändert man in Galeon den Proxy, benutzt
diesen die gesamte Umgebung mitsamt aller Programme. Der einzige Webbrowser,
den ich bisher gesehen habe, der überhaupt ohne jegliche Möglichkeit eines
Proxy-Managements daherkommt: der Gnome-Browser Epiphany - man kann das ja schließlich zentral steuern...
Einziges Positiv-Beispiel, das mir bisher aufgefallen ist, ist der Newsreader
Liferea. Eines der wenigen Programme, das sich noch unabhängig
einstellen lässt!
Bleibt noch zu Erwähnen, dass mich der Kram besonders aufregt, weil diese
�Vereinfachungen�, die sie vermutlich sein sollen, absolut keinen Sinn machen,
will man Verbindungen einzelner Programme auch mal über Tor anonymisieren.
Es nervt einfach gewaltig, wenn mit einer Einstellungsänderung
in nur einem Programm immer gleich die gesamte Desktopumgebung betroffen ist!
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Mon, 02 Jun 2008
Vorstellung: Fluxbox
Heute wurde ich auf einen Bericht bei pro-linux aufmerksam gemacht: �Meine Welt mit Fluxbox�
Dort berichten Adrian B�chen und Thorsten Schmidt über die grundlegende Konfiguration des schnellen, sehr
flexiblen und sympathischen Windowmanagers Fluxbox. Sie gehen dabei
ausschließlich auf die Einstellungsmöglichkeiten durch editieren der Konfig-Dateien ein, zeigen dabei
jedoch auch schon die wichtigsten Features - ohne zu vergessen mehrmals anzumerken: es geht noch viel mehr! ;)
Neu war mir der Umfang der gezeigten Gruppierungs-Datei, in der hier auch gleich die Fensterposition und der
zu benutzende Workspace der entsprechenden Programme angegeben wird... Eine simple Angabe des Programmnamens ohne
weitere Attribute reicht hier zumindest aus, um bspw. Gimp oder Pidgin gruppiert im aktuellen Workspace zu starten.
Grafische Tools gibt es übrigens auch für einfache Fluxbox-Einstellungen, wie
fluxconf, fluxmenu oder fluxkeys... das sollte vielleicht
doch zumindest erwähnt werden. ;)
Danke, Splat!
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Mon, 14 Apr 2008
tresor-scripts für einfaches cryptsetup-luks
Heute wurde die erste Version des neuen Debian-Pakets tresor-scripts veröffentlicht. Die Skripte
die sich
dahinter verbergen, automatisieren und vereinfachen den Umgang mit bereits vorhandenen verschlüsselten
Partitionen erheblich: Installiert werden mit dem Paket einfache Bash-Skripte, mit denen anhand der
eindeutigen UUID einzelne Laufwerke erkannt, und
gegebenenfalls automatisch beim Systemstart entschlüsselt und gemountet werden können.
Nach der Installation der tresor-scripts sollten einfach alle durch dieses Paket zu verwaltenden
Partitionen auf lokalen und externen Festplatten entschlüsselt und eingebunden werden. Durch den
Befehl tresor-init werden anschliessend für alle Laufwerke, die nicht bereits durch die Datei
/etc/crypttab konfiguriert sind, die UUIDS ausgelesen und entsprechende Schlüssel und
Mountpunkte zum öffnen angelegt.
Ist nun während des Bootvorgangs beispielsweise eine verschlüsselte externe Festplatte
angeschlossen, wird diese automatisch geöffnet. Wird diese erst im laufenden Betrieb angeschlossen,
hilft das Skript tresor, mit dem sich entweder alle, oder einzelne Partitionen ganz leicht
zumounten lassen. Dadurch entfällt nun also endlich die mehrfache Passworteingabe beim
hochfahren des Systems, und auch die Eingabe mehrerer Befehle, um eine Krypto-Partition
einzubinden.
Die Details zu diesem Paket und eine Auflistung der möglichen Befehle finden sich
auf der Projektseite des Paketbetreuers.
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Thu, 24 Jan 2008
Debian sarge vs. Windows vista
Das Free Software Magazine hat heute einen
interessanten, eigentlich unmöglich scheinenden,
Vergleich
zwischen Windows vista und Debian sarge veröffentlicht. Der Autor
Terry Hancock geht in seinem Artikel �Impossible
thing #1: Developing efficient, well engineered free software like Debian GNU/Linux� der Frage nach,
inwieweit man die Entwicklung eines komplett freien Betriebssystems mit einem proprietären Gegenpart
vergleichen kann - in Bezug auf Entwicklungskosten, Komplexität und Bedienbarkeit.
Interessant ist dabei vor allem eine Grafik,
die jeweilige Komplexität und Kosten vergleichbarer Komponenten aufzeigt. Hancock schaute sich
dazu das Gesamtpaket Windows vista an, und stellt dem die jeweiligen Debian-Komponenten gegenüber
(nur eine Auswahl, da Debian als Gesamtheit eine ganze Menge mehr an Software mitbringt, als Windows).
Klares Ergebnis dabei: Windows vistas Code ist mehr als drei Mal so umfangreich, als der vergleichbarer Debian-Pakete (Kernel,
libc, X, KDE, Mozilla), und gleichzeitig noch um ein vielfaches teurer.
Fazit:
�So, not only does free software represent a vast amount of effort, but it is apparently very well-engineered and efficient effort leading to an even higher use value than equivalent proprietary products! Not only can free software manage large, complex projects, but it appears to do it better than proprietary methods.�
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Tue, 08 Jan 2008
Open Voices - Podcast
Ab sofort wird die Linux Foundation nun in
unregelmäßigen Abständen im neuen Blog Open Voices bekannte Leute aus dem
Open-Source und Linux-Bereich interviewen. Das erste Interview führte der
Geschäftsführer der Linux Foundation mit dem Linux-Gründer Linus Torvalds. Die Aufnahme
steht seit gestern im ogg-, und
mp3-Format
zum Download bereit. Außerdem wird ein Transkript des ersten Teils angeboten. Die
Fortsetzung dieses Interviews soll dann Anfang Februar erscheinen.
Weitere Gespräche sind bereits angekündigt, geführt werden sollen diese unter anderem mit
Ron Hovsepian (Novell), Marten Mickos (MySQL) und Mark Shuttleworth (Ubuntu-Gründer).
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Mon, 10 Dec 2007
Seagate vergrault Linuxer
Eigentlich habe ich ja immer große Stücke auf Seagate und deren Festplatten gehalten:
Immerhin gewährt dieser Hersteller eher ungewöhnliche 5 Jahre Garantie, und falls mal etwas
defekt war, war der Support schnell und ein Ersatz fix vor Ort... nicht, dass dieser Service oft in
Anspruch genommen werden musste.
Heute aber darf ich auf pro-linux.de lesen, dass
die neuesten externen Festplatten der Reihe �FreeAgent� unter Linux und MacOS X Probleme
bereiten: Nach gewisser Inaktivitätszeit schaltet sich das Laufwerk aus Stromspargründen aus, und
unterbricht laut pro-linux.de damit auch die usb-Verbindung zum Rechner. Greifen Mac- und Linux-User nun
wieder auf die Hdd zu, meldet sich diese nur noch als lahmes usb1-Gerät zurück.
Seagate selbst hat angeblich noch keine Lösung für das Problem gefunden, wie auch theinquirer.net
schreibt. In den Kommentaren zum Inquirer-Artikel wird der Einsatz von sdparm vorgeschlagen, wodurch sich
der Standby-Modus anscheinend abschalten lässt (Eintrag: Farid, 07 December 2007).
Wie TheInquirer richtig feststellt: ausgerechnet eine als �FreeAgent� betitelte Produktlinie wird nicht
voll vom OpenSource Betriebssystem Linux unterstützt. :-D
Peinliche Sache, das - und vielleicht schon bald ein Grund, den Hersteller zu wechseln...?!
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Sun, 28 Oct 2007
linux-openbook
Linux: Das distributionsunabhängige Handbuch
Dieses umfassende Handbuch bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Von der Administration des Systems, über die Shell, bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet f�zer aller gängigen Linux-Distributionen. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von ihm profitieren.
http://www.galileocomputing.de/openbook/linux/
Das über 1100 Seiten umfassende Buch steht als HTML-Version und zum Download als zip-Datei zur Verfügung. Ausserdem findet sich im Netz eine Volltextsuche für diesen Band.
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Thu, 25 Oct 2007
Damn Small Linux 4.0
Nach mehreren Monaten Entwicklungszeit ist nun endlich die Version 4.0 der mini Linux-Distribution Damn Small Linux (DSL) erschienen. Der Entwickler dieses �Biz-Card
Desktop OS� schafft es immer wieder, eine vielseitige LiveCD in ein nur 50MB großes Image
unterzubringen - damit passt DSL auch in dieser Version noch auf eine Mini-CD, oder auf einen kleinen
USB-Stick.
Enthalten sind weiterhin Programme wie beispielsweise Firefox,
Dillo, Sylpheed,
xpdf, XMMS, emelFM... und als Windowmanager fluxbox. Dabei ist DSL darauf ausgelegt möglichst wenig
Speicher zu verbrauchen, und läft auch auf älteren Rechnern meistens problemlos - ab 128MB
vorhandenem RAM ist dieses OS komplett im Arbeisspeicher lauffähig. Weitere Informationen zu den
aktuellen Neuerungen finden sich im Changelog.
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Wed, 10 Oct 2007
Links für Terminaluser
Das SysAd Blog verfolge ich ja schon seit einiger Zeit, und
immer wieder wollte ich es an dieser Stelle mal erwähnen... esofthub veröffentlicht auf
dieser Seite immer wieder recht nützliche Befehle für die UNIX-Kommandozeile: Wie man aus
Textdateien überflüssige Leerzeichen entfernt, Zeilenabstände verändert und immer
wieder auch andere nützliche Tips für Admins.
Der Grund, warum ich das gerade heute poste, war die thematisch passende Entdeckung aus Lamby's Blog. In einem aktuellen Beitrag stellt er die Top 10 interactive
shell anti-patterns vor. Auch hier finden sich ein paar (zehn halt) Befehle, die einem die Arbeit
durchaus erleichtern können.
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Tue, 09 Oct 2007
Fluxbox wird erwachsen
Cheriooo! Nach über vier Jahren des Verharrens in der Version 0.9.* wurde gestern endlich die
Veröffentlichung einer neuen, stabilen Version - diesmal der 1.0! - meines favorisierten
Windowmanagers FluxBox bekannt gegeben.
Das Release enthält eine Menge Bugfixes, einen neuen Standard-Stil, und nun auch Erreichbarkeit
der FluxBox-Funktionalitäten durch Scripte.
FluxBox bleibt weiterhin ein kleiner, sehr schneller und ressourcensparender Windowmanager, der ein paar
coole Features liefert, vor allem die Möglichkeit, verschiedene Anwendungen in einem Fenster mit
Tabs zu gruppieren....
Was man alles mit FluxBox machen kann, zeigen diese zahlreichen Screenshots. Zur Zeit wird die offizielle Homepage
komplett überarbeitet... bis dahin also am besten immer mal wieder vorbeischauen.
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Mon, 08 Oct 2007
Richard Stallman als Software...
Vor zwei Tagen erst las
ich über virtual Richard M. Stallman (vrms), einem Tool, das seinen Namen der Gallionsfigur
der Free Software Foundation verdankt. Der virtuelle Stallman analysiert
die unter Debian oder dessen Derivaten (wie Ubuntu) installierten
Programme auf ihre Lizenzrichtlinien.
Im Grunde wird durch das Ausführen des vrms einfach überprüft, welche auf dem System
vorhandenen Programme aus den non-free Repositories stammen, um sie anschließend zu löschen. Wer
also den Verfechter der freien Software glücklich machen will, führe schonmal vorbereitend ein
apt-get install vrms aus.
Achja, und nicht nur das: Bald kann man auch noch etwas
lernen:
:-DFuture versions of vrms will include an option to also display text from the public writings of RMS and others that explain why use of each of the installed non-free packages might cause moral issues for some in the Free Software community. This functionality is not yet included. http://packages.debian.org/etch/vrms
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Tue, 28 Aug 2007
UMTS unter Linux
Wer auch desöfteren einmal mit dem Laptop im Zug unterwegs ist, aber nicht aufs Internet verzichten
mag, findet in Ganneffs little Blog einen interressanten Beitrag. Ganneff beschreibt hier kurz, wie man
komfortabel eine stabile Internet-Verbindung über UMTS (3G) hinbekommt.
Er schreibt:
And from what I could read about the windows software that comes with the card - I am glad to have Linux. After all the only thing I had to figure out was the fact that everything just works and I just have to point my dialup app at the right interface... In Windows you have to install tons of megabytes of bullshit, possibly with ten reboots. Ha.
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Sat, 25 Aug 2007
closed source ist böse
Wolfgang Lonien nahm einen Beitrag Jabari Zakiyas (�Beware of Skype�) zum Anlaß,
ein starkes Plädoyer (�Why proprietary code is bad
for security�) für die Nutzung von Open-Source-Produkten zu verfassen.
Zakiya hatte in seinem Beitrag die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass der Skype-Crash vom 16. August
etwas mit einem neuen Gesetz in den USA zu tun haben könnte, das den Behörden dort die
Überwachung elektronischer Kommunikation erlaubt. Er schreibt daher:
�Since Skype is a proprietary commercial enterprise, it doesn't allow for open source auditing of their code; so they can tell us anything without providing any independent means of verification. And I put nothing past the people in the government to deliberately compromise it.�
Lonien weist nun noch einmal darauf hin, dass keinE NutzerIn wirklich wissen könne, was die proprietäre Software auf ihren Rechnern überhaupt genau mache:
Bleibt also nur eins: Endlich einmal ein vernünftiges OS installieren!�How often have I heard users claiming that they �don't know what that PC is trying to do� - they don't trust their own machines, and have a reason not to. That reason is called �proprietary code� - a black box which does magic, and no one knows how. No one except the makers, of course.
[...] Say no to companies, or even governments who treat you like this. Start using open sourced products and protocols wherever you can. Even if *you* could still never understand the code used in these systems, there are still lots of people who can, and who will examine it.�
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Tue, 21 Aug 2007
Alles über procmail
Wer schon immer alles über den �Mail Delivery Agent� procmail wissen wollte, sollte sich einmal diese
großartige Dokumentation ansehen:
Dokumentation, Tips, Tricks, how-to - alles was man schon immer wieder über procmail nachschauen
und/oder dazulernen wollte!
via Martin F. Krafft
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Sat, 18 Aug 2007
Hardware-Support unter Linux
Gerade noch berichtete ich, dass
es durchaus gelegentlich Probleme geben kann mit der Hardware-Untzerstützung unter Linux... Prompt finde
ich auch schon einen Erfahrungsbericht von John Goerzen zu diesem
Thema. Sein Ergebnis: �Linux
Hardware Support Better Than Windows�
Er schreibt:
I have been unpleasantly surprised lately by just how difficult hardware support in Windows really is, especially since everyone keeps saying how good it is. It's not good. Debian's is better, in my opinion.
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Thu, 16 Aug 2007
Linux-kompatible Hardware
Im Normalfall kann man inzwischen auf jedem handelsüblichen PC auch Linux installieren - würd'
ich mal zu sagen wagen. Oft genug habe ich mich allerdings schon gefragt, warum auf den Verpackungen
verschiedener Hardware immer nur steht, dass sie unter Windows- und Apple-Betriebssystemen funktioniert, in
den seltensten Fällen aber ein Hinweis zu Linux dabei ist?!
Mein einziger Fehler war bis jetzt ein �blinder� Scanner-Kauf: der brachte mir ein Gerät ein, das
nicht funktionieren wollte - es gab einfach noch keinen Linux-Treiber dafür... Wer das
verhindern, und sich vorher im Netz schlau machen möchte, welche Hardware von Linux unterstützt wird, oder am
unkompliziertesten und besten funktioniert, findet über diverse Suchmaschinen meistens auch
entsprechende Listen unterstützter Geräte.
Als einen ersten Einstieg kann man seit zwei Tagen aber auch einfach diesen Artikel auf den Seiten von linux.com nutzen. Dort beschreibt Bruce Byfield, wo man überall erste Hilfe bekommt.
Sucht man Grafik-, oder Soundkarten, Drucker, Scanner oder Digitalkameras, findet ein paar Links mit
entsprechenden Kompatibilitäts-Listen und Tips.
Praktische Sache, das. Also: vormerken und bei Bedarf reinschauen!
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Tue, 14 Aug 2007
System Monitor Conky
|
Bevor ich tatsächlich vor einiger Zeit fluxbox zu meinem alltäglichen Window-Manager machte, fragte ich mich immer wieder, was denn das für ein abgefahrener System-Monitor sein könnte, den man - wie nebenstehend - auf nahezu jedem Screenshot dieses WM sieht. Ich suchte eine Ewigkeit, fand GKrellM, deinstallierte das aber schnell wieder. Es musste irgendetwas anderes sein. Irgendwann später dann stieß ich auf Conky, und hatte endlich dieses feine Teil gefunden! |
Conky war also dieses kleine Fenster auf dem Desktop, das so ziemlich alles überwachen kann, was passiert auf dem PC: Natürlich CPU-,
Platten-, RAM-, Netzwerkauslastung, aber auch die laufenden Prozesse, die eingehenden und ausgehenden Netzwerkverbindungen, undundund... Conky bietet
die Möglichkeit die Ausgabe von Shell-Scripten darzustellen, so dass man sich auch gleich rss-Feeds, irc-Chats oder Wettervorhersagen anzeigen
lassen kann!
Gesteuert wird all das, genauso wie das Aussehen und Verhalten (Position, Transparenz, Aktualisierung), in der Datei ~/.conkyrc. Da ich eine
ganze Weile nach einer Konfiguration gesucht habe, stelle ich meine mal zur Verfügung. Den
Schlussteil mit den Pfaden zu den Partitionen muss jedeR noch für die eigenen Bedürfnisse angleichen... und schon kann's losgehen.
Achja: Damit der Monitor bei jedem Start des Window-Managers erscheint, trägt man für fluxbox einfach in die Datei
~/.fluxbox/startup als vorletzten Punkt conky & ein. have fun!
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Mon, 13 Aug 2007
Leiden an GNOME...
...durfte Fefe heute und in den letzten Tagen offensichtlich
ausgiebigst. Sein gehässiger Blog-Eintrag wirft
dabei weder ein gutes Licht auf Gnome noch auf KDE - also bleibt fast so etwas wie ein Gleichgewicht gewahrt. :)
Zum Glück allerdings hat Fefe's Blog keine Kommentarfunktion, ansonsten wäre sicher längst ein
langwieriger Flame-War entbrannt...
...achja: Ich persönlich benutze ja übrigens eh viel lieber Fluxbox... *duck*
:)
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Fri, 27 Jul 2007
Linux 0.01
Auf kerneltrap.org findet sich eine kleine Geschichte über den ersten veröffentlichten Linux-Kernel von Linus B. Torvalds. Dokumentiert ist auf dieser Seite sowohl das erste Usenet-Posting über Linux (»Hello netlanders«), als auch das erste Announcement vom 25 August 1991 mitsamt erster Reaktionen darauf:
I'm doing a (free) operating system (just a hobby, won't be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones. This has been brewing since april, and is starting to get ready.
Außerdem kann man den ersten Installation-Guide und die »Realease Notes 0.01« durchlesen. Als
kleines Schmankerl gibt es noch die erste Version zum Download: linux-0.01.tar.gz - 71.38 KB
Viel Erfolg bei der Installation und dem Ausprobieren des kleinen unprofessionellen Hobbies! ;)
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