Wed, 18 Jun 2008

Proxy-Leid

Die hauptsächliche Frage schonmal vorweg: Warum um alles in der Welt sind diese bescheuerten Desktop-Umgebungen wie Gnome und KDE eigentlich auf die Idee gekommen, fast nur noch zentrale Proxy-Einstellungen zuzulassen?

In Ktorrent funktioniert neuerdings die Funktion des �HTTP-Tracker-Proxy� nicht mehr, die muss man nun zentral im Konqueror eingeben. Ebenso der Newsreader Akregator: benutzt auch die Einstellungen Konquerors.

Im Gnome-Desktop das gleiche Bild: Ändert man in Galeon den Proxy, benutzt diesen die gesamte Umgebung mitsamt aller Programme. Der einzige Webbrowser, den ich bisher gesehen habe, der überhaupt ohne jegliche Möglichkeit eines Proxy-Managements daherkommt: der Gnome-Browser Epiphany - man kann das ja schließlich zentral steuern...

Einziges Positiv-Beispiel, das mir bisher aufgefallen ist, ist der Newsreader Liferea. Eines der wenigen Programme, das sich noch unabhängig einstellen lässt!

Bleibt noch zu Erwähnen, dass mich der Kram besonders aufregt, weil diese �Vereinfachungen�, die sie vermutlich sein sollen, absolut keinen Sinn machen, will man Verbindungen einzelner Programme auch mal über Tor anonymisieren.
Es nervt einfach gewaltig, wenn mit einer Einstellungsänderung in nur einem Programm immer gleich die gesamte Desktopumgebung betroffen ist!



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Mon, 13 Aug 2007

Leiden an GNOME...

...durfte Fefe heute und in den letzten Tagen offensichtlich ausgiebigst. Sein gehässiger Blog-Eintrag wirft dabei weder ein gutes Licht auf Gnome noch auf KDE - also bleibt fast so etwas wie ein Gleichgewicht gewahrt. :)

Zum Glück allerdings hat Fefe's Blog keine Kommentarfunktion, ansonsten wäre sicher längst ein langwieriger Flame-War entbrannt...

...achja: Ich persönlich benutze ja übrigens eh viel lieber Fluxbox... *duck*

:)



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