<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" 
   xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" 
   xmlns:html="http://www.w3.org/1999/html" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/">
<channel>
   <title>cpunk - the cypherlog</title>
   <link>http://www.cpunk.de</link>
   <description>a cypherpunk's log about debian linux, open source and encryption...</description>
   <language>de</language>
   <copyright>Copyleft 2007-2013 cpunk</copyright>
   <ttl>60</ttl>
   <pubDate>Sat, 06 Oct 2012 00:05 GMT</pubDate>
   <managingEditor>0x2Fme AT cpunk.de</managingEditor>
   <generator>PyBlosxom http://pyblosxom.sourceforge.net/ 1.4.3 01/10/2008</generator>
<item>
   <title>»Likes« generieren - Beliebtheit suggerieren</title>
   <guid isPermaLink="false">2012/2012-10-06-02-05</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2012/2012-10-06-02-05.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>Wird auf einer Webseite oft Facebooks 'Like'-Button geklickt, ist das ein eindeutiges Zeichen für die 
Beliebtheit dieser Seite, oder?</p>
<p>Nicht wirklich. Die Werte kann man auch einfach selbst in die Höhe treiben, und zwar ganz einfach per Mail 
- wie <a href="http://blog.steve.org.uk/artificially_inflation_of_facebook_likes.html">Steve Kemp berichtet</a>.</p>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2012</category>
   <pubDate>Sat, 06 Oct 2012 00:05 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Debian: Browser will pdf in Gimp öffnen?!</title>
   <guid isPermaLink="false">2012/2012-09-26-23-58</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2012/2012-09-26-23-58.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>Seit dem letzten Update von <a href="http://www.debian.org">Debian</a> Wheezy schlagen Browser wie 
<a href="http://www.mozilla.org/en-US/firefox/new/">Firefox</a> oder <a href="http://www.opera.com/">Opera</a> nach anklicken einer PDF-Datei neben dem direkten 
Download immer die Option vor, diese mit <a href="http://www.gimp.org">Gimp</a> zu öffnen: Wer will das schon 
standardmäßig?</p>
<p>Das scheint ein Bug zu sein, der nach jedem Update von Gimp wieder neu auftaucht. Schnelle Abhilfe gibt da
das Editieren der Datei <em>/usr/share/applications/mimeinfo.cache</em>, die anscheinend nach jeder 
Aktualisierung des Systems neu generiert wird.</p>
<p>Ändert man in dieser Datei die mit <em>application/pdf</em> beginnende Zeile ab, lässt sich die 
Standardanwendung leicht setzen: Einfach die Einträge des bevorzugten PDF-Betrachters nach vorne setzen &mdash; 
und schon wird diese Anwendung im Betrachten/Herunterladen-Dialog als Standard angeboten.</p>
<p>Wer eine dauerhafte Lösung kennt, möge diese in den Kommentaren posten...</p>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2012</category>
   <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 21:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Video: Tor Hidden Services</title>
   <guid isPermaLink="false">2012/2012-08-29-0-22</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2012/2012-08-29-0-22.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>»<a href="https://www.torproject.org/">Tor</a> makes it possible for users to hide their locations while offering various kinds of services, such as web publishing or an instant messaging server. Using Tor "rendezvous points," other Tor users can connect to these <a href="https://www.torproject.org/about/overview.html.en#hiddenservices">hidden services</a>, each without knowing the other's network identity.«</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/eAxBuckgPuU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/user/TheTorProject">Tor Youtube Kanal</a></p>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2012</category>
   <pubDate>Tue, 28 Aug 2012 22:41 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Netzbetreiber herausfinden</title>
   <guid isPermaLink="false">2012/2012-08-12-02-34</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2012/2012-08-12-02-34.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>Für mich als Ged&auml;chtnisst&uuml;tze: Eine SMS innerhalb des O<sub>2</sub>-Netzes an die Nummer <em>4636</em> mit Inhalt:</p>
<blockquote>NETZ $Nummer</blockquote>
<p>gibt als kostenlose Antwort den zust&auml;ndigen Netzbetreiber aus. Bei Flatrates f&uuml;r Mobilfunknummern 
bestimmter Anbieter nicht ganz unpraktisch.</p>
<p><strong>UPDATE 13.08.2012</strong><br />
Das Angebot gibt es nat&uuml;rlich auch von 
<a href="http://www.prepaid-wiki.de/index.php5/Netzzugeh%C3%B6rigkeit">anderen Netzbetreibern</a>, unter anderen 
Kurzwahlnummern.<br />
<em>via Leser H. - Danke!</em></p>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2012</category>
   <pubDate>Sun, 12 Aug 2012 00:34 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>The Debian Administrator’s Handbook</title>
   <guid isPermaLink="false">2012/2012-05-10-23-15</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2012/2012-05-10-23-15.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>Einer der Debian-Entwickler, Raphaël Hertzog, hat heute in seinem Blog <a href="http://raphaelhertzog.com/2012/05/10/the-debian-administrators-handbook-is-available/">darauf hingewiesen</a>,  
dass nun endlich das »Debian Administrator’s Handbook« erschienen ist. 
Veröffentlicht wurde es von Raphaël Hertzog und Roland Mas unter Lizenzen, die mit den 
»Debian Free Software Guidelines« vereinbar sind: 
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported und GNU General Public License.</p>
<p>Damit liegt nun das durch eine große <a href="http://www.ulule.com/debian-handbook/">Spendenkampagne</a> 
ermöglichte Buch als kaufbares <a href="http://debian-handbook.info/get/">Paperback</a>, 
und in einigen (kostenlosen) elektronischen Formaten vor.</p>
<p>NutzerInnen von <em>Debian unstable</em> beziehen es per einfachem</p>
<blockquote>
apt-get install debian-handbook
</blockquote>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2012</category>
   <pubDate>Thu, 10 May 2012 21:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Tor im Google Summer of Code 2012</title>
   <guid isPermaLink="false">2012/2012-05-05-02-28</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2012/2012-05-05-02-28.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>Sechs Projekte haben es in diesem Jahr geschafft, im Zuge des »Google Summer of Code« 
für <a href="https://www.torproject.org/">Tor</a> gesponsert zu werden. Die Kandidaten wurden 
nun im <a href="https://blog.torproject.org/blog/gsoc-2012-projects">Blog</a> des 
Torprojekts benannt.</p>
<p>Die Projekte beschäftigen sich mit dem Arm-Port, <a href="https://www.torproject.org/docs/hidden-services.html.en">Hidden Services</a> 
und - besonders interessant - mit der Integration von Tor Hidden Services in das Live-System 
<a href="https://tails.boum.org/">Tails</a>:</p>
<blockquote>
»Combining Tor hidden services with Tails’ amnesia property (no traces
are left on the host computer) and limited support for persistent encrypted
data allows to protect content, to a great degree [...]. This
vision aims at making it easy for end-users to implement solutions [...] 
based on Tor hidden services hosted on a Tails system.«<br />
<a href="http://dustri.org/pub/tails_server.pdf">Project: Tails Server (PDF)</a>
</blockquote>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2012</category>
   <pubDate>Sat, 05 May 2012 00:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Ilya Zhitomirskiy 1989-2011</title>
   <guid isPermaLink="false">2011/2011-11-14-23-27</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2011/2011-11-14-23-27.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>
<!-- <div style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;"> --> 
<a href="https://joindiaspora.com/u/ilya"><img src="http://www.cpunk.de/images/DIASPORA_ALPHA_50.png"</a>
<!-- </div> --> 
<br /><p><a href="http://techcrunch.com/2011/11/13/diaspora-co-founder-ilya-zhitomirskiy-passes-away-at-21/" title="Diaspora Co-Founder Ilya Zhitomirskiy Passes Away At 22">Diaspora Co-Founder Ilya Zhitomirskiy Passes Away At 22</a></p>
</p>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2011</category>
   <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 22:27 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Anruf von O2 (oder...?) wegen künftiger Kontaktaufnahme</title>
   <guid isPermaLink="false">2011/2011-08-04-20-24</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2011/2011-08-04-20-24.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>Heute erreichte mich nach schon mehrfachen Versuchen ein Anrufer aus der Umgebung Dresdens (Vorwahlnummer
+49351), angeblich aus einem Call-Center des Telefonanbieters O2. Der Mann auf der anderen Seite meinte, er 
müsse nun aufgrund einer kürzlich geänderten Gesetzeslage meine Zustimmung einholen, dass O2 mich künftig auf 
irgendeine Weise kontaktieren darf.</p>
<p>Meiner stutzigen Nachfrage warum er mich denn kontaktiere, da ich dem schon früher immer widersprochen hätte, 
folgte nur wieder der Hinweis auf die Gesetzeslage: Er müsse nun noch einmal nachfragen. 
Er betonte, dass es nicht um ein irgendwie geartetetes Angebot oder um Werbung gehe: 
ich müsse nur angeben, ob und wie sie mich zur Not kontaktieren dürften, falls etwas mit meinem 
Vertrag oder meiner Verbindung nicht stimme.</p>
<p>Auf mein bitten, mir das doch per Mail zu senden, bat er um ein klar geäußertes »Ja« von mir, 
das er dann auf Tonband aufnehme. Stutzig meinte ich nur, nein, ich wolle ja gar nicht
zustimmen. Die Antwort: »Aber ich benötige Ihre Zustimmung, um Ihnen eine Mail senden zu dürfen« &mdash; geänderte 
Gesetzeslage...</p>
<p>Ich wies darauf hin, dass mir eine solche Methode unbekannt sei, und mir das Ganze doch etwas zwielichtig 
vorkomme. Anschließend bat ich darum, die Vermerke so zu belassen, dass ich keinerlei Kontaktaufnahme von 
seiten O2 wünsche. (Dazu brauchte er merkwürdigerweise auch kein »Nein« von mir auf Tonband und das Gespräch war 
schnell beendet...)</p>
<p>Bisher war O2 das einzige Unternehmen, das mich auf dieses angeblich neue Gesetz hinwies &mdash; 
und mich noch dazu trotz vorliegendem Widerspruch kontaktierte: um zu erbitten, mich künftig anrufen zu 
dürfen. Wenn es denn überhaupt O2 war &mdash; oder nicht irgendwer, der zu irgendwas mein »Ja« aufnehmen wollte. Mehr als 
meinen Namen sagte der Anrufer nämlich letztendlich nicht.</p> 


]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2011</category>
   <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 18:24 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Byebye Google+? [7. UPDATE]</title>
   <guid isPermaLink="false">2011/2011-07-17-17-46</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2011/2011-07-17-17-46.html</link>
   <description><![CDATA[
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;">
<a href="http://www.cpunk.de/images/googleplus_suspended_g.jpg"><img src="http://www.cpunk.de/images/googleplus_suspended.jpg" alt="Google+ suspended" width="290px"></a>    
</div>
<p>Nicht einmal eine Woche nach meiner erfolgten Anmeldung bei 
<a href="https://plus.google.com/">Google+</a> bin ich auch schon wieder weg. 
Ganz freiwillig passierte das allerdings nicht. Nachdem ich mich bisher
voller Überzeugung von <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> fern
gehalten habe, machten mich die begeisterten Berichte über Google+ doch
neugierig &mdash; insbesondere wegen der nutzerfreundlichen Möglichkeit darüber zu 
entscheiden, wer genau was von mir lesen darf.</p>
<p>Doch nach ein paar Tagen Pflege verschiedener Circles war's auf einmal aus
mit dem schönen Networking: Mein Account wurde gesperrt. Offenbar ist 
irgendwer darauf aufmerksam geworden, dass mein Nutzername »cypher punk« 
eher nicht auch in meinem Personalausweis steht.</p>
<p>Nach Angabe einer Handynummer bei Google konnte ich mich wenigstens wieder
einloggen &mdash; benutzen durfte ich Google+ aber nicht: Es folgte die Aufforderung,
mein Profil gemäß der Community-Richtlinien zu überarbeiten. Meinen Realnamen 
anzugeben kam für mich weiterhin nicht in Frage &mdash; stattdessen fügte ich meinem Profil Hinweise auf 
dieses Blog (<a href="http://www.cpunk.de">cpunk.de</a>) und auf meinen Account bei 
<a href="http://www.identi.ca/cpunk">identi.ca</a> (cpunk) hinzu. 
Schließlich durfte beispielsweise 
<a href="https://plus.google.com/117999236478471991243/posts">Die Ennomane</a> 
seinen Account auch unter Pseudonym behalten... Meinen Accountnamen änderte 
ich entsprechend in »c punk« um.</p>
<p>Google ließ sich nicht darauf ein: Nach der ersten Überprüfung meines Accounts
wurde dieser nun auf »suspended« gesetzt:</p> 
<blockquote>»After reviewing your profile, we determined that 
some of the posted content (e.g. text, images) violates our Community 
Standards.« <a href="http://www.cpunk.de/images/cpunk_suspended.jpeg">[Screenshot]</a></blockquote>
<p>Nun ist es also nicht mehr der Nutzername, sondern meine gemachten Äußerungen bei Google+? 
Welche Inhalte das auf einmal gewesen sein sollen kann ich leider nicht nachvollziehen,
schließlich ist der Account gesperrt, meine Postings sind für mich nicht mehr 
einsehbar. Welcher meiner Beiträge Google gestört haben könnte, ist mir völlig
schleierhaft: Der Hinweis auf neue Versionen der 
<a href="http://blog.torproject.org/blog/new-tor-browser-bundles-3">Tor Browser Bundles</a> 
etwa? Oder ein Hinweis auf <a href="https://guardianproject.info/apps/orbot/">Orbot</a>?</p>
<p>Derzeit befindet sich mein Profil zum zweiten Mal in der Überprüfungsschleife. 
Mein Pseudonym habe ich derweil in »Peter Müller« geändert. Man wird sehen, 
ob ein zumindest real klingender Name für Google ausreicht, um von den 
»Türstehern« durchgewunken zu werden. Falls sie sich tatsächlich an meinen Inhalten stören, 
kann ich das nun nicht mehr ändern &mdash; dank Sperre kann ich diese ja nicht einmal mehr einsehen.</p> 
<p>Warum Google auf einen real klingenden Namen besteht, bleibt erstmal 
ein Firmengeheimnis. Auf das Profil und den darunter generierten Inhalten 
zugeschnittene Werbung kann Google auch ohne Realnamen einblenden. Sie lernen
die Nutzerinteressen kennen, mit wem ich wann worüber kommuniziere: Wozu brauchen 
sie also meinen Personalausweis-Namen? Leute die mich kennen, werden mich auch 
unter dem allen bekannten Pseudonym finden. Nur Google anscheinend nicht.</p>
<p><strong>1. UPDATE 18.7.2011</strong><br>
Auch mit dem Namen »Peter Müller« lässt mich Google nicht teilnehmen. Mein Account ist 
nach der zweiten Prüfung weiterhin »suspended«. 
Wie zuvor heißt es: »some of the posted content (eg. text, images) violates our 
Community Standards.«</p>
<p>Darüber, welche Inhalte das sein könnten, schweigt Google sich aus. Ich habe nicht gespamt, und auch
keine illegalen Inhalte gepostet. Es bleibt ein Rätsel, wie Google zu diesem Ergebnis 
kommt.</p>
<p><strong>2. UPDATE 18.7.2011</strong><br>
Da mein Profil nun seit über drei Tagen nicht mehr erreichbar ist, habe ich es nun erst einmal 
löschen lassen (soweit bei Google überhaupt etwas gelöscht werden kann). Bis auf weiteres bin ich nun
als neuer Nutzer mit Namen »/me cpunk« auffindbar. <em>Don't be evil.</em></p>
<p><strong>3. UPDATE 20.7.2011</strong><br>
Nach Löschung des Profils kann kein neues mehr erstellt werden: 
»Your profile is suspended« erscheint. Zum Freischalten wird man auf ein 
Kontaktformular umgeleitet. Dort muss man den Namen angeben, kann eine Kopie des
Personalausweises hochladen, und/oder vertrauenswürdige Webseiten angeben, 
auf denen man mit diesem Namen agiert. Als Beispiel für eine solche Seite 
gilt laut Google erstaunlicherweise ausgerechnet <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>... 
Genannt werden aber auch Homepages von Universitäten, oder Zeitungsartikel.</p>
<p>Auf ein Neues also. Name: cpunk; Webseiten: <a href="http://www.cpunk.de">www.cpunk.de</a> und <a href="http://www.identi.ca/cpunk">identi.ca/cpunk</a>. 
Der Personalausweis kommt nicht in Frage.</p>
<p><strong>4. UPDATE 21.7.2011</strong><br>
Heute ist auch mein Ersatzprofil »/me cpunk« von Google gesperrt worden. Der Name verstoße gegen die Community-Richtlinien. 
Der Titel dieses Beitrags könnte nun also guten Gewissens in »Byebye Google+!« umbenannt werden. Für diesen Account
will Google schon bei der ersten Sperre einen Identitätsnachweis in Form eines Personalausweises, oder 
»vertrauenswürdiger« Referenz-Webseiten:</p>
<blockquote>
<p>»Geben Sie einen Link zu einer seriösen Website an, auf der unter diesem Namen auf Sie Bezug genommen wird. Beispielsweise: Facebook, LinkedIn, ein Studentenverzeichnis einer Schule bzw. Universität oder ein Zeitungsartikel.«</p>
</blockquote>
<p>
<em>Google, <s>don't</s> be evil.</em>
</p>
<p><strong>5. UPDATE 28.7.2011</strong><br> 
<a href="https://plus.google.com/">Googleplus</a> macht sich keine Mühe mehr mit den Profilen. 
Nach ausfüllen des Kontakt-Formulars bleibt die Anzeige auf »suspended«.
</p>
<p><strong>6. UPDATE 30.7.2011</strong><br>
<em>Ein Bug bei Google+?</em><br>
Da es nun schon ein paar Stunden gut gegangen ist, wage ich mal ein vorsichtiges: <em>Ich bin wieder da.</em></p>
<p>Nach einigem hin und her konnte ich also heute meinen ursprünglichen Account »c punk« wieder in Betrieb nehmen: 
Sei es nun, dass Google auch bei mir eine Ausnahme gemacht hat, oder weil die Sperrliste nach Löschung des Profils 
immer wieder mal genullt wird...</p> 
<p>Es hat schon etwas ironisches, dass ich wieder freigeschaltet worden bin, nachdem ich mich nun gerade an die 
Alternative <a href="https://joindiaspora.com/u/cpunk">Diaspora</a> gewöhnt habe. Immerhin hat mich Google für über 
zehn Tage <a href="http://identi.ca/conversation/76445310">nicht mehr gemocht</a>.</p>
<p>Schauen wir also, wie lange mich die Realname-Türsteher lassen - derweil lerne ich mit Genuss weiter Diaspora 
kennen: Dort gibt es wenigstens eine eindeutige Ansage in den FAQs:</p> 
<blockquote><p>
»Can we use pseudonyms on Diaspora?«<br>
»Sure.« <br>
<a href="http://diaspora.shapado.com/questions/can-we-use-pseudonyms-on-diaspora">diaspora.shapado.com/questions</a>
</p></blockquote>
<p>So lange man bei Google+ damit rechnen muss, jederzeit ohne Vorwarnung wieder gegangen zu werden, verlasse 
ich mich also eher auf die Alternativen und spiele bei Google nur weiter herum.</p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber: mein Ersatzaccount »/me cpunk« ist weiterhin gesperrt.</p>
<p><strong>7. UPDATE 24.08.2011</strong><br>
Nun gibt es schon wieder ein <em>Ich bin wieder weg</em> zu verkünden. Google fordert mich in Denglisch
quasi auf zu gehen:</p>
<blockquote><p><strong>Es gibt ein Problem mit Ihrem Google-Profil</strong></p>

<p>It appears that the name you entered does not comply with the Google+ Names Policy.</p>

<p>The Names Policy requires that you use the name that you are commonly referred to in real life in your profile. Nicknames, previous names, and so on, should be entered in the Other Names section of the profile. Profiles are currently limited to individuals; we will be launching profiles for businesses and other entities later this year.</p>

<p>If you do not edit your name to comply with the Names Policy by 27. August 2011, your profile will be suspended: you will not be able to make full use of Google services that require an active profile, such as Google+, Buzz, Reader, and Picasa. This will not prevent you from using other Google services, like Gmail.</p>

<p>We understand that Google+ and its Names Policy may not be for everyone at this time. We'd be sad to see you go, but if you do choose to leave, make a copy of your Google+ data first. Then, click here to disable Google+.</p></blockquote>
Sagt mir Google <a href="https://joindiaspora.com/p/399350">heute</a>. Vermutlich war das der letzte noch 
fehlende Schritt für mich, nun vollständig zu <a href="https://joindiaspora.com/u/cpunk">Diaspora*</a> zu wechseln.</p>

]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2011</category>
   <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 15:46 GMT</pubDate>
</item>
<item>
   <title>Diaspora - erster Preview-Test</title>
   <guid isPermaLink="false">2010/2010-09-16-21-57</guid>
   <link>http://www.cpunk.de/2010/2010-09-16-21-57.html</link>
   <description><![CDATA[
<p>Seit heute ist es also endlich so weit: Das schwer gehypte OpenSource Pendant zu Facebook, ein Soziales Netzwerk,
das zur Abwechslung Wert auf den Schutz der Nutzerdaten legt/legen will, ist in einer ersten Preview-Version 
erschienen. Pre-Alpha und weit entfernt vom Status »geeignet für den Produktiveinsatz«: 
<a href="http://www.joindiaspora.com/">Diaspora</a></p>
<p>Zunächst einmal: Man muss Zeit und Geduld mitbringen. Der Testserver 
<a href="http://pivots.joindiaspora.com/">http://pivots.joindiaspora.com/</a> nimmt Registrierungen an, und 
man kann sich einloggen. Der Server jedoch ist völlig überlastet, das System arbeitet offensichtlich an 
seiner absoluten Grenze: Möglicherweise ist der Ansturm an Interessenten verantwortlich für den noch oft 
erscheinenden Hinweis: »The page you are looking for is temporarily unavailable.«</p>
<p>Hat man den Sprung über diese Seite einmal geschafft, gelangt man in sein Nutzerverzeichnis und kann erst einmal &mdash; 
nicht viel machen: Die Suche nach anderen Accounts funktioniert zwar, man kann Freunde einladen und erste Nachrichten 
veröffentlichen. Wie man sich die Accounts anderer Leute allerdings anschauen kann? Keine Ahnung: In der Adresszeile 
stehen die Usernamen momentan nur als Hashwert, und keine Informationen zum Nutzer werden angezeigt.</p>
<p>Die Freundeslisten können nach »Aspects« sortiert, und neue Listen angelegt werden. Bildergalerien sind zwar angelegt, 
funktionieren allerdings noch nicht. Auch die versprochenen detaillierten Datenschutzeinstellungen sind noch 
nicht eingebaut: Momentan kann das Passwort geändert werden, mehr nicht.</p>
<p>Wie gesagt: Das System ist weit davon entfernt, benutzbar zu sein - dazu ist es aber auch noch nicht gedacht. 
Eine Vorstellung davon, wie es einmal werden könnte, kann man sich allerdings durchaus machen &mdash; und es sieht 
recht schick aus: Simples Layout, Kontaktlistenpflege per Drag&Drop, Bildergalerien und 
Kommentarfunktionen.</p> 
<p>Spannend allerdings ist, ob es tatsächlich machbar sein wird, schon im Oktober ein 
Alpha-Release hinzubekommen, das schon in zwei bis sechs Wochen ein wenig rund laufen könnte. 
Eine echte Chance dürfte das Projekt wohl eh nur haben, wenn die »Burner«-Funktion kommt, dass BenutzerInnen 
ihre Daten von Facebook übernehmen, und auch wieder dorthin zurückspielen können.</p> 
<p>Bis dahin wird es für die meisten wohl heißen: »Warum Diaspora? Alle meine Freunde sind 
doch bei Facebook.«</p>


]]></description>
   <category domain="http://www.cpunk.de">/2010</category>
   <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 19:57 GMT</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>
