Wed, 31 Oct 2007

NB, TP oder TBC?

Das ist hier die Frage...! Nach über 100 Einträgen durch den nanoblogger auf diesen Seiten, wird dieses feine geekige Stück Software doch ein wenig langsam in der Generierung neuer Nachrichten.

Bleibt also die Frage nach einer evtl. zu suchenden Alternative.... Textpattern hatte ich ja schon einmal ausprobiert, dann erstmal wieder verworfen, da ich keine Lust hatte mich mit stundenlanger Konfiguration und Ein-/Umgewöhnung zu beschäftigen. Kürzlich kam mir dann noch Chronicle : The Blog Compiler unter, ein noch recht neues Projekt, das auch relativ schicke Seiten generieren kann.

Ob es allerdings ein guter Schritt wäre, vom einen Geektool zum nächsten?! Naaaja, schlafen wir am besten noch ein/zwei Nächte drüber... :)

Achja, am Ende lande ich dann bestimmt bei Mephisto - Laut Eigenwerbung ja �The best blogging system ever�


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Sun, 28 Oct 2007

OpenMoko mit neuen Features

Thomas Wood war mal wieder aktiv in Sachen OpenMoko, und präsentiert die Ergebnisse der Arbeit in seinem Blog.

Durch seine Portierung des Programm-Managers wird es nun möglich, das System durch Nutzung einer GUI zu aktualisieren, oder Programme zu installieren. Außerdem kann man dank Thomas nun das Farbschema und Hintergründe des OpenMoko nach Wunsch anpassen.

Natürlich werden uns diese Neuerungen wieder mit Screenshots geliefert, und nebenbei noch zwei Aufnahmen von Chris' Arbeiten an der Uhrzeitanzeige und einer Weltkarte gezeigt.


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linux-openbook

Linux: Das distributionsunabhängige Handbuch

Dieses umfassende Handbuch bietet Ihnen nahezu vollständiges Linux-Wissen. Von der Administration des Systems, über die Shell, bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheitsthemen und einem ausführlichen BSD-Teil werden Sie nichts missen. Das Buch ist geeignet f�r Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Sowohl Einsteiger als auch Profis werden von ihm profitieren.
http://www.galileocomputing.de/openbook/linux/

Das über 1100 Seiten umfassende Buch steht als HTML-Version und zum Download als zip-Datei zur Verfügung. Ausserdem findet sich im Netz eine Volltextsuche für diesen Band.


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Thu, 25 Oct 2007

Microsoft sorgt für Freizeit

Heute war mal wieder ein ganz großartiger Tag, der durchgehend zu freudigem Microsoft-bashing einlud: Ein am Mittwoch eingespieltes Windows-Update führte heute in unzähligen Unternehmen zu unbrauchbar langsamen Rechnern, zu zahlreichen Abstürzen - in jedem Fall aber zu phänomenal überlasteten Netzwerken...

Grund des Übels: Das aktuelle Update installierte �Windows Desktop Search 3.01� auf allen Rechnern, und veranlasste diese nach dem Systemstart auch sofort zur Indizierung des Desktops... Auf einen Schlag indizierten in entsprechenden Unternehmen also MitarbeiterInnen ihre serverseitig gespeicherten Profile und Nutzerdaten sowie gemeinsame Netzlaufwerke. Das führte im Lauf des Tages zu einem völlig überlasteten Netzwerk, und machte eine Anmeldung an angebundene Thin Clients unmöglich.

Dabei ist diese Lahmlegung nicht einmal den jeweiligen Admins anzulasten, diesem Update war anscheinend nicht so einfach zu entkommen:

Something seems to have gone horribly wrong in an untold number of IT departments on Wednesday after Microsoft installed a resource-hogging search application on machines company-wide, even though administrators had configured systems not to use the program.
theregister.co.uk

Unter obigem Link sind noch weitere Verweise zu Seiten angeführt, auf denen sich zahlreiche Windows-User über diese aktuelle Installation aufregen. Dieses Desaster folgt just ein paar Wochen, nachdem die Redmonter Berichten im Netz zufolge ungefragte Updates eingespielt, daraufhin aber Besserung gelobt hatten:

Microsoft said the patch was installed on machines only to make sure Windows Update worked properly in the future. Managers promised to be more transparent in the future.

Autsch! Was soll man dazu noch sagen?! Außer mal wieder einen altbekannten, aber dennoch wahren Spruch abzulassen:

The box said: »Requires Windows 95, NT, or better...«
So I installed UNIX!


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Todo: GNU screen

Durch diesen Blogeintrag von Steve Kemp wurde ich heute mal wieder aufmerksam auf GNU screen - einem sehr coolen Programm, das ich in jedem Fall bald mal testen muss. Ein älteres howto dazu findet sich auf den Seiten von debian-administration.org.

Mit GNU screen können auf einem entfernten Server mehrere Terminal-Prozesse in nur einer Session gestartet, und zwischen ihnen hin- und hergeschaltet werden. So wird es beispielsweise möglich, per ssh-Verbindung entfernte Programme zu starten und nach einem Logout weiter laufen zu lassen.

screen is a terminal multiplexor that runs several separate "screens" on a single physical character-based terminal.
packages.debian.org

*schnellausprobierengeh*

UP funzt wunderbar! Wer mich ab sofort 24/7 jabbern/IRCen sieht: nicht wundern, ich schlafe trotzdem zwischendurch :)


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Damn Small Linux 4.0

Nach mehreren Monaten Entwicklungszeit ist nun endlich die Version 4.0 der mini Linux-Distribution Damn Small Linux (DSL) erschienen. Der Entwickler dieses »Biz-Card Desktop OS« schafft es immer wieder, eine vielseitige LiveCD in ein nur 50MB großes Image unterzubringen - damit passt DSL auch in dieser Version noch auf eine Mini-CD, oder auf einen kleinen USB-Stick.

Enthalten sind weiterhin Programme wie beispielsweise Firefox, Dillo, Sylpheed, xpdf, XMMS, emelFM... und als Windowmanager fluxbox. Dabei ist DSL darauf ausgelegt möglichst wenig Speicher zu verbrauchen, und läft auch auf älteren Rechnern meistens problemlos - ab 128MB vorhandenem RAM ist dieses OS komplett im Arbeisspeicher lauffähig. Weitere Informationen zu den aktuellen Neuerungen finden sich im Changelog.


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Mon, 22 Oct 2007

Überwachten-blog

Vor ein paar Tagen las ich auf den Seiten von gulli.com schon über die Konsequenzen, die das Wissen vom eigenen Überwachtwerden haben kann.

Diese Geschichte veranlasste mich schon, den entsprechenden Newsfeed zu abonnieren: Zwar erschien der Link dorthin schon auf so einigen Seiten, sollte aber dieser beschriebene Irrsinn durch die ÜberwacherInnen tatsächlich der Wahrheit entsprechen, muss das einfach auch noch einmal hier sein:
annalist ...von fehlgeleiteten Anrufen, Kontokündigungen und allerlei allgemeinem Überwachungsdruck.


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quote of the day

Ubuntu is an ancient African word, meaning »I can't install Debian«.
lucas-nussbaum.net


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ubuntu.com mit bug

Die Ubuntu-Welt freut sich gerade über die Veröffentlichung einer neuen Version, und schon finden gestandene DebianerInnen, ubuntu.com durchforstend, einen gewichtigen Bug: Bug #154274 in Ubuntu Website: Website does not reference Debian visibly

Stefano Zacchiroli hatte den »Fehler« am 19.10. in seinem Blog erwähnt und daraufhin den Bugreport losgeschickt, der inzwischen immerhin im Status »confirmed« verharrt, und - wie zu erwarten war - einige Reaktionen hervorgerufen hat. Wie einige Andere auch, springt Jose Luis Rivas Contreras in das Ubuntu-Bashing mit ein:

I can see my packages there and I'm not a volunteer of Ubuntu (at least not directly) so they're definetely still based on Debian and just copying a lot of packages from debian to their repos.

Die alte Leier also: Sie übernehmen von debian, geben aber nichts zurück...

UP Bug fixed


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mutt quick reference

Alle, die den Mail-Client mutt benutzen, finden seit ein paar Tagen eine sehr nützliche Quick Reference auf den Seiten von sys-concept.com. Das dreiseitige Dokument soll sich vornehmlich an AnfängerInnen richten, hat aber auch mir altem mutt-user noch ein paar Befehle neu beigebracht... sei also hiermit wärmstens empfohlen! ;)
Und wie wir ja alle wissen:
»All mail clients suck. This one just sucks less.«


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Tue, 16 Oct 2007

User-Agent-Generator

Wer sich mit Hilfe des Tools Tor im Internet bewegt, ist bekannterweise schon höchst anonym im Netz unterwegs - wenn man ein paar Dinge beachtet zumindest.

Wer durch Tor im Internet surft, »erhält« schon alle paar Minuten eine neue, nach außen sichtbare IP-Adresse, die eine Identifizierung des jeweiligen Users nahezu unmöglich macht. Was sich allerdings auch durch Tor nicht ändert, ist der jeweilige User-Agent-String des benutzten Browsers, wie bspw.:

Mozilla/5.0 (X11; U; Linux x86_64; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070723 Iceweasel/2.0.0.6 (Debian-2.0.0.6-0etch1+lenny1

Der sagt schon ein paar Dinge über BesucherInnen einer Webseite aus - und hat durchaus noch einen erhöhten Wiedererkennungswert, benutzt man eher selten vorkommende Browser, wie Galeon oder Epiphany.

Fabian Keil hat dieses Problem schon vor längerer Zeit durch ein kleines Skript gelöst: durch uagen, dem Firefox-User-Agent-Generator. Man kann durch die Kombination von Tor und Privoxy zwar schon einen fremden User-Agent vortäuschen, leider aber nur statisch. Durch uagen kann nun, eingebunden als Cronjob, in beliebigen Zeit-Intervallen immer wieder ein neuer Agent-String generiert werden... standardmäßig natürlich nur *NIX-Agents ;) - zusätzlich kann bei der Gelegenheit sogar noch der Language-String mit verändert werden.

Die Installation steht also in jedem Fall als nächstes auf der Todo-Liste!


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Schwerverbrechen: Reisepassbesitz

Heute gab der Chaos Computer Club e.V. (CCC) eine Presseerklärung heraus, in der die bald bei jeder Beantragung eines Reisepasses in D-Land anstehende Erhebung von Fingerabdrücken kritisiert wird. Die Fingerabdrücke sollen ab dem 1. November 2007 zusätzlich zum bereits auf dem RFID-Chip des Passes vorhandenen Digital-Passfoto gespeichert werden.

Wie der CCC berichtet, vertrauen nicht einmal Auswärtiges Amt und Bundeskriminalamt der Sicherheit dieser Technik:

Das Ausmaß der Gefahren für die Betroffenen durch biometrische Funkchips in Ausweisdokumenten illustrierte der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, höchstselbst. Trotz aller Beteuerungen seiner »Experten« dass die biometrischen Daten »sicher« auf dem funkenden Chip seien, trägt Ziercke seinen eigenen Reisepass in einer funkdichten Abschirmhülle.

Auch das Auswärtige Amt traut den Sicherheitsversprechungen des Bundesinnenministeriums nicht. Diplomatenpässe werden »wegen der besonderen Gefährdungslage« keine Funkchips enthalten. Der normale Bürger hingegen muss mit dem Sicherheitsrisiko ePass auf Reisen gehen.

Wer also nicht in 14 Tagen als SchwerverbrecherIn behandelt werden möchte, nur weil ein neuer Reisepass beantragt wird, sollte die verbleibende Zeit nutzen - und so den Maßnahmen entgehen, die hoffentlich einer anstehenden Verfassungsprüfung nicht standhalten werden.


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Mon, 15 Oct 2007

PirateBay strikes back

»The Pirate Bay« ist mal wieder ein großartiger Coup gegen die Plattenindustrie gelungen: Pirates take over anti-piracy website

Die ehemalige Domain der »International Federation of the Phonographic Industry (IFPI)« - http://www.ifpi.com - ist nun also im Besitz von »The Pirate Bay«, dem weltweit größten Bittorrent-Tracker. Wie es zu dem Besitzerwechsel kommen konnte, ist nicht ganz klar - um einen Hack handelte es sich jedenfalls nicht:

It's not a hack. Someone just gave us the domain name. We have no idea how they got it, but it's ours and we're keeping it.
Brokeup @ torrentfreak.com

Der Weltverband der Phonoindustrie, u.a. aktiv in der Bekämpfung der »Musikpiraterie«, muss nun damit leben, dass sich unter ihrer ehemaligen Web-Adresse die »International Federation of Pirates Interests« gründen konnte. Wer - aus welchen Gründen auch immer - die Seite der IFPI besuchen möchte, findet diese weiterhin unter ifpi.org.


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Neod testing

Der OpenMoko-Entwickler Marcin Juszkiewicz präsentiert in seinem Blog aktuell einen weiteren Test von Neod. Dieser Dämon ist im OpenMoko-Smartphone für verschiedene Funktionen innerhalb der X-Session verantwortlich, wie der Steuerung von Schaltflächen und dem Power Management.

Marcins Neod hacking day brachte einen kleinen Patch hervor, und auf seiner Seite zwei weitere Screenshots: Wie immer recht schick, das Ganze...


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Wed, 10 Oct 2007

Links für Terminaluser

Das SysAd Blog verfolge ich ja schon seit einiger Zeit, und immer wieder wollte ich es an dieser Stelle mal erwähnen... esofthub veröffentlicht auf dieser Seite immer wieder recht nützliche Befehle für die UNIX-Kommandozeile: Wie man aus Textdateien überflüssige Leerzeichen entfernt, Zeilenabstände verändert und immer wieder auch andere nützliche Tips für Admins.

Der Grund, warum ich das gerade heute poste, war die thematisch passende Entdeckung aus Lamby's Blog. In einem aktuellen Beitrag stellt er die Top 10 interactive shell anti-patterns vor. Auch hier finden sich ein paar (zehn halt) Befehle, die einem die Arbeit durchaus erleichtern können.


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Tue, 09 Oct 2007

Fluxbox wird erwachsen

Cheriooo! Nach über vier Jahren des Verharrens in der Version 0.9.* wurde gestern endlich die Veröffentlichung einer neuen, stabilen Version - diesmal der 1.0! - meines favorisierten Windowmanagers FluxBox bekannt gegeben.

Das Release enthält eine Menge Bugfixes, einen neuen Standard-Stil, und nun auch Erreichbarkeit der FluxBox-Funktionalitäten durch Scripte.

FluxBox bleibt weiterhin ein kleiner, sehr schneller und ressourcensparender Windowmanager, der ein paar coole Features liefert, vor allem die Möglichkeit, verschiedene Anwendungen in einem Fenster mit Tabs zu gruppieren....

Was man alles mit FluxBox machen kann, zeigen diese zahlreichen Screenshots. Zur Zeit wird die offizielle Homepage komplett überarbeitet... bis dahin also am besten immer mal wieder vorbeischauen.


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Mon, 08 Oct 2007

Richard Stallman als Software...

Vor zwei Tagen erst las ich über virtual Richard M. Stallman (vrms), einem Tool, das seinen Namen der Gallionsfigur der Free Software Foundation verdankt. Der virtuelle Stallman analysiert die unter Debian oder dessen Derivaten (wie Ubuntu) installierten Programme auf ihre Lizenzrichtlinien.

Im Grunde wird durch das Ausführen des vrms einfach überprüft, welche auf dem System vorhandenen Programme aus den non-free Repositories stammen, um sie anschließend zu löschen. Wer also den Verfechter der freien Software glücklich machen will, führe schonmal vorbereitend ein apt-get install vrms aus.

Achja, und nicht nur das: Bald kann man auch noch etwas lernen:

Future versions of vrms will include an option to also display text from the public writings of RMS and others that explain why use of each of the installed non-free packages might cause moral issues for some in the Free Software community. This functionality is not yet included. http://packages.debian.org/etch/vrms

:-D


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Thu, 04 Oct 2007

Mahnwachende Piraten...

Sie haben's also tatsächlich durchgezogen: Unter dem zweifelhaften, da dem nationalsozialistischen Ruf »Deutschland erwache!« sehr ähnlichen Motto »FrankfurtErWacht«, hielt die hessische Piratenpartei ihre erste Mahnwache in Frankfurt ab. Laut gulli.com folgten fast 100 Personen den Piraten, um gegen zunehmende Überwachungsmaßnahmen in D-Land zu demonstrieren.

Kritik an diesem bedenklichen Motto gibt es anscheinend fast nirgends - vielmehr sollen die Mahnwachen ab der nächsten Woche zusätzlich sogar noch in mehreren anderen Städten abgehalten werden. Schön mit Fackeln und Kerzen, wie sich's gehört - damit die sich aufdrängende Assoziation zu Nazisymbolik auch klar gewahrt bleibt...


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Tue, 02 Oct 2007

Ubuntu <-> Debian

Noch gut erinnere ich mich an den abschätzigen Kommentar eines Freundes, Ubuntu sei ein Betriebssystem für Hippies...

Dazu mag allerdings so gar nicht der Vorwurf der Debianer passen, Ubuntu profitiere zwar eine Menge vom Debian-Projekt, gebe aber nichts zurück. Erstaunt musste daher Julien Danjou feststellen, dass es den Bugfix eines Ubuntu-Entwicklers gab, der ihm weiterhelfen könnte!

Aber stop: Juliens Beitrag trägt nicht umsonst den Titel Ubuntu: not contributing to Debian, and even doing bad work

Achja, der Hippie-Vorwurf bezog sich damals eigentlich auch eher auf die standardmäßige sudo-Handhabe in Ubuntu... :-D


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OpenMoko telefoniert wirklich...

In seinem Blog beschreibt der OpenMoko-Entwickler Thomas Wood, dass zwei der Smartphones Neo1973 tatsächlich miteinander telefonieren können! Und um das zu beweisen, gibt es davon sogar ein Video auf den Seiten von youtube.com...

Klingt das gut, wenn man so etwas ca. zwei Monate vor geplanter Veröffentlichung des OpenSource Smartphones noch stolz verkünden muss?! Entweder, da steht den Leuten noch ganz schön viel Arbeit bevor, oder das ist der Hinweis, dass man vielleicht noch einmal besser auf die zweite Generation dieses an sich sehr coolen Gerätes warten sollte...


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Mon, 01 Oct 2007

Jabbern mit dem Firefox

Auf linux.com erschien heute ein Artikel unter dem Titel SamePlace: A Jabber client for Firefox. Sieht auf den ersten Blick recht schick aus, das Ganze: SamePlace wird nach der Installation in der Navigationszeile des Firefox-Browsers integriert, und ermöglicht so den Chat via Jabber direkt aus dem Browser heraus.

Allerdings nicht nur das: Mit SamePlace lässt sich nebenbei auch noch gleich über »shared applications« mit Leuten aus der Kontaktliste Schach spielen oder per »drag and drop« Inhalte aus dem Browser-Fenster teilen. Ausserden kann man gemeinsam an Dokumenten arbeiten, oder über das Addon »SamePlace Agent« einfach Dateien austauschen.

Und wer den Browser lieber doch nicht mit weiteren Funktionalitäten aufblähen will, starte SamePlace einfach als alleinstehenden Client - wobei diese Möglichkeit bisher noch im Status 'experimental' steckt...


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